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im Facebook verklickt - 21000 Partygäste

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Facebook Veranstaltungen ... gefährliche VoreinstellungenFacebook schlägt wieder Wellen in den Medien. Eine 15jährige wollte ihre Freunde zu einer Party einladen, dumm gelaufen, eine simple Voreinstellung wurde dem Mädchen aus England zum Verhängnis. Sie lud unbeabsichtigt die gesamte Facebookgemeinde ein. Schon wenige Stunden nach der verhängnisvollen Veranstaltungseinladung ging der "Verklicker" durch die Presse. Rundfunk und TV Stationen rund um den Globus berichteten davon, was natürlich erst recht einen Hype auslöste.

Die geschockte Mama entzog daraufhin dem Töchterchen nicht nur den PC samt Internetanschluß sondern beantragte gleichzeitig eine neue Handynummer, den dummerweise sind die oft kritisierten Voreinstellungen von Facbook's Privatspähre auch noch gleich so, das Telefonnummern (wenn man sie angegeben hat) auch öffentlich für jederman zugänglich sind.

Die Folge von dem "Verklicker" sind nun doch ziemlich heftig. So bereitet sich etwa die Polizei darauf vor die Strasse abzuriegeln, den man rechnet durchaus damit das an besagtem Tag eventuell scharenweise Partygäste eintreffen.
Die Party fällt allerdings aus, den Mama hat beschlossen das der B-Day nun ohne Party über die Bühne gehen soll.

Wie bei solchen Dingen üblich fehlt es natürlich auch an den Nachmachern nicht. Kurz danach wurde von einem anderen User zur gleichen Party (mit allen Daten, Adresse etc.) auch eingeladen.

Hier stellt sich also wieder einmal die berechtigte Frage, ob den der Wildwuchs der social networks nicht einzudämmen ist. Hier nützen auch lokale Gesetze der einzelene Länder und Staaten nichts, ähnlich wie bei anderen wildwuchernden Unbillen des Internet (etwa SPAM Server die irgendwo in der Pampa in Russland oder sonst wo stehen).

Die Eigenverantwortlichkeit des Users, Aufklärung vor allem jugendlicher Nutzer und ein wachsames Auge der Eltern ist mehr gefragt den je, oft wird hier einiges auf die leichte Schulter genommen ... das sollte nicht so sein!

Resümee der Geschichte: Besonders den neuen Usern auf Facbook sei geraten sich genau mit den Einstellungen zur Privatspähre auseinander zu setzen. Auch die User die schon lang im Facebook sind sollten sich damit beschäftigen, den Facebook (siehe weiterer Beitrag) entscheidet oft über die Köpfe der User hineweg was nun passiert oder was nicht. So wurden erst nach Monaten die Änderungen der Nutzungsbedingungen in Deutsch zur Verfügung gestellt, Menschen die der engliscshen Sprache nicht mächtig sind hatten also eine zeitlang gar keine Chance die Änderungen die Facebook Anfang 2010 machte überhaupt zu verstehen.


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