Erfahrungsbericht: Nikon D60
Da die Fotographie zu meinen größten Hobbies zählt, habe ich mir vor einem Jahr, im März 2009, meine erste Spiegelreflexkamera zugelegt. Nach gründlicher Recherche hab ich mich für folgendes Set von Lamprechter entschieden: Nikon D60 inklusive AF-S DX 18-105 Objektiv. Überzeugt haben mich beim Kauf vor allem das gute Preis-Leistungsverhältnis ( € 650,-), da man normalerweise für das gleiche Geld nur ein Objektiv mit 18-55 mm bekommt.
Diese DSLR hatte neben sehr guter Bewertungen einiger Konsumententests auch meine vollste Zufriedenheit bekommen. Das starke Zoom und die 10,2 Megapixel ermöglichen es, auch weit entfernte Objekte scharf und Makroobjektive wie Blumen detailgetreu festzuhalten. (Beispiele: Frühlingsblumen)*
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Dank der soliden Verarbeitung liegt die DSLR gut in der Hand, sie ist allerdings um einiges schwerer als ein vergleichbares Modell der Canon EOS 45D. Der DSLR-Mini wiegt ohne Objektiv (aber mit Akku und Speicherkarte) zirka 542 Gramm bei einer Größe von 126 x 94 x 64 mm.
Sehr praktisch ist auch der 6,4 cm LCD-Monitor, der nicht nur alle Einstellungen detailliert darstellt, sondern auch automatisch auf Hochformat umschaltet, wenn man die Kamera dreht und sich energiesparend ausschaltet, wenn man durch den Sucher blickt.
In einigen Geschäften haben die Berater zwar bemängelt, dass die Funktion des LiveView fehle. Da das Scharfstellen über die Digitalanzeige sowieso nie so exakt sein kann, hat mich das überhaupt nicht gestört. Natürlich ist die Nikon D60 nur ein Einstiegsmodell in die Welt der Spiegelreflexsysteme, aber für mich was das völlig ausreichend. Ich bin immer noch sehr zufrieden mit meiner Wahl und empfehle sie wärmstens weiter!
* Link zu meinen Fotos von Frühlingsboten
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