Früher zum 14. Jahrhundert, gab es eine hochgradige, ansteckende Krankheit die sich die Pest (Seuche) nannte, auch unter dem Namen „Der schwarze Tod“ bekannt. Die Menschen fürchteten sich vor dieser Krankheit. Meistens waren Ratten die Überträger, weil sie durch die Abfälle der Menschen ernährt und so in der näher Übertragungsweg waren. Aber auch andere Nagetiere, wie Eichhörnchen, Murmeltiere etc. waren die Ursache für diese schreckliche Seuche. Der eigentliche Überträger war, jedoch der Floh der Wirtstiere, der sich nach dem Ableben des Wirtes ein neues Opfer suchte. Der Floh überträgt nur die Beulenpest, die sich durch Fieber Kopf- und Gliederschmerzen, Benommenheit bis hin zu Bewusstseinstörungen äußerte. Bekannt ist die Beulenpest, durch ihre schmerzhaften Beulen im Bereich der Lymphknoten und Lymphgefäße.