Jeep ... eine lebende Legende
Im Wahrscheinlichkeits-Ranking aller bekannten Herleitungen von „Jeep" hat Eugene the Jeep den ersten Platz. Denn in der Ausschreibung vom 27. Juni 1940 des US-Verteidigungsministeriums zum Bau des Militärfahrzeugs war nie von einem General Purpose Vehicle (GP) oder einem SUV (Sport Ulitity Vehilce) die Rede, sondern immer nur von einem „1/4 ton 4x4".Jeder Jeep kann aber durch Zubehör aufgewertet werden! Wie wäre es z.B. mit einem leistungsfähigen NAVI?
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Entstanden ist dann der Willy's Jeep entsprechend der Ausschreibung als 4x4 mit einer Zuladung von einer viertel Tonne als leichtes Aufklärungsfahrzeug. Berühmtheit erlangte das Autochen im Film "Die Vier im Jeep". Willys Overland plante allerdings schon während der Cooperation mit Ford den Jeep später auch zivil zu vermarkten. Heute gehört die Marke Chrysler und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit, hat ähnlich wie der Range Rover oder Land Rover in verschiedenen Ausprägungen auch mehrere Faceliftings und Modernisierungen über sich ergehen lassen. Allen Jeeps gemein ist allerdings die stabile Konstruktion für den harten Einsatz im Gelände, gepaart mit der meist brachialen Gewalt einer V8 (es gibt auch kleinere Motoren und sogar Diesel) der einfach zu einem US Auto gehört.
Der Grand Cherokee (siehe Video links) legt für seine Masse und eigentliche Bestimmung erstaunliche Agilität an den Tag. In nur knapp über 7 Sekunden von Null auf Hundert kmh machte ihn 1995 zum am besten beschleunigenden Geländewagen. Heute wird das zwar von den SUVs getoppt, aber vergleicht man den Preis eines Jeep mit dem eines Porsche oder einem anderen vergleichbaren Geländewagen, so bekommt man einfach mehr "echtes" Auto für viel weniger Geld. Auf jeden Fall leistet die sehr robuste Technk viele Jahre im harten Einsatz ihre Dienste bei vergleichsweise geringen Kosten, und wer will kann damit auch schon mal bei der Oper vorfahren.
Die Reihe wird fortgesetzt ...
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